Unser oberstes Ziel ist es, Gewalt zu vermeiden und die Menschen durch professionelle Angebote zu befähigen, gewaltfrei mit Konflikten umzugehen. Dabei verstehen wir die Arbeit mit Tatpersonen als Beitrag zum Opferschutz und zur Vermeidung künftiger Gewalttaten.

Adresse:

solvio
Postfach
3000 Bern

Im ersten unverbindlichen Treffen zwischen der an „Keine Daheimnisse!“ interessierten Institution und der Leitung von Keine Daheimnisse werden die Erwartungen, Möglichkeiten und Vorgehensweisen geklärt. Anschliessend wird eine Vereinbarung unterschrieben.

Das Lokalprojekt startet mit einem halbtägigen Einführungsworkshop, der von einem 2-3-köpfigen Team von NCBI geleitet wird. Anschliessend arbeiten die teilnehmenden Gruppen an verschiedenen kreativen Aktivitäten zur Vertiefung der Thematik. Anschliessend wird eine Multiplikation der Resultate angestrebt. Jedes Lokalprojekt wird sorgfältig geplant und auf die individuellen Gegebenheiten der Institution angepasst.

Arbeiten Sie mit Gruppen von Kindern oder Jugendlichen? Halten Sie häusliche Gewalt und übergriffige Strafen für wichtige Themen, die sie aufgreifen möchten?

Wir suchen Schulen, Jugendtreffs, Vereine, SEMOs, Heiminstitutionen etc., die mit uns das kostengünstige Projekt «Keine Daheimnisse» durchführen möchten.

Das Projekt “Keine Daheimnisse!” hat ein französisches Pendant. Mehr Infos sind auf www.sanspeurcheztoi.ch zu finden. Es werden auch französisch sprechende Gruppen gesucht, welche ein lokales Projekt durchführen möchten.

Adresse:
Hobelwerkweg 37a
8404 Winterthur
+41 44 721 10 50

Das Schweizer Institut für Gewaltfragen (SIfG) ist die Plattform für den seriösen und interdisziplinären Austausch rund um Gewalt, deren Prävention und damit verbundene Themen.

Seit unserer Gründung im Jahr 2009 fördern wir die Vernetzung von Praxis, Wissenschaft und Behörden – in der Schweiz und darüber hinaus. Wir regen zum Dialog an, stärken die Vernetzung und setzen gezielt Impulse für neue Perspektiven und erprobte Lösungsansätze.

Als gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein stehen wir für fachliche Kompetenz, Wissenstransfer, Praxisnähe und innovative Ansätze – stets unabhängig, vernetzt und engagiert.

 

Adresse:

SIfG
Schweizer Institut für Gewaltfragen
c/o MOJUGA Stiftung
Sennweidstrasse 1a
8608 Bubikon

Die Opferhilfe beider Basel bietet ein breites Beratungsspektrum für Opfer von Straftaten an. Gewaltdelikte passieren sowohl im häuslichen Umfeld, als auch im öffentlichen Raum, weshalb wir sehr darauf achten, Ihre individuellen Anliegen und Probleme zu erfassen, welche sich für Sie ganz persönlich daraus ergeben. Erfahrene Fachleute werden gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen suchen und Ihnen zur Seite stehen, wenn es darum geht, die Folgen einer Straftat zu bewältigen. Die Homepage bietet viele Informationen zu den spezialisierten Beratungen, die wir anbieten. Allen Beratungen gemeinsam sind folgende Angebote:
  • Persönliche oder telefonische Beratung sowie Chatberatung

  • Begleitung und Unterstützung im Strafverfahren

  • Beratung und Information zu medizinischen, sozialen, rechtlichen, psychologischen und versicherungstechnischen Fragen

  • Beratung in Krisensituationen

  • Begleitung zu medizinischer Untersuchung, Anzeigeerstattung und Gerichtsverhandlung

  • Unterstützung bei der Geltendmachung von Entschädigung/Genugtuung

  • Vermittlung von Fachpersonen (TherapeutInnen, AnwältInnen, ÄrztInnen).

  • Vermittlung von Notunterkünften bei Bedarf.

  • Vermittlung von finanziellen Leistungen gemäss Opferhilfegesetz

Beratung auch an der Kanonengasse 33 in Liestal, Basel-Landschaft.

Die Beratung durch die Opferhilfe beider Basel ist unentgeltlich und auf Wunsch anonym. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstehen der Schweigepflicht.

Adresse:
Opferhilfe beider Basel
Steinengraben 5
CH-4051 Bâle

 

La Rambarde Accueille, Protège, Accompagne, Soutien et Oriente en urgence et à court terme, des enfants et adolescents âgés de 4 à 18 ans, en situation de difficulté sociale et familiale dans le canton de Vaud.

La Rambarde dispose de 7 foyers d’accueil en internat. Elle offre également des prestations de jour et en externat. Une centaine d’enfants, adolescents et leur famille y sont suivis simultanément.

La politique générale de La Rambarde s’inscrit dans le cadre de la PSE (politique socio-éducative du canton de Vaud). La Direction Générale de l’Enfance et de la Jeunesse (DGEJ) mandate la Fondation La Rambarde pour décliner ses missions. 


Adresse:

Boulevard de la Forêt 30
1009 Pull

L’association a pour objectifs:

Entre la peur, la honte ou le découragement, nous, victimes, avons parfois du mal à trouver les ressources nécessaires pour dénoncer ce que nous avons subi et nous reconstruire.

Imaginé et réalisé par une ancienne victime, ce site offre une large palette d’informations légales et pratiques, mais aussi de précieux témoignages d’autres victimes qui racontent leur histoire.

 

Association VPS

1260 Nyon

Wir beraten kostenlos und helfen vertraulich bei allen Formen von Gewalt gegen Frauen:

Services :
• Point d’information pour les délinquants
• Point d’information pour les proches
• Logement
• time2work
• LAVI Femmes
• Bénévolat

Bureau :

Badenerstrasse 551
8048 Zürich (Altstetten)

Le Centre neuchâtelois de médecine des violences (CNMV) est destiné à toute personne, dès 16 ans, victime de toutes sortes de violences, qu’il s’agisse de violence de couple, familiale ou communautaire (sur la voie publique, le lieu de travail ou à l’école, par exemple).

Le CNMV fonctionne de manière indépendante par rapport aux structures de soins, à la police et à la justice.

La consultation est assurée par une équipe d’infirmier-ère-s spécifiquement formé-e-s, qui travaillent en étroite collaboration avec des médecins légistes.

Cette consultation, confidentielle et gratuite, sur le site de Pourtalès, propose aux victimes:

  • Un accueil et une écoute attentive leur permettant de relater les événements violents auxquels elles ont été confrontées
  • Un examen clinique centré sur les violences subies permettant d’élaborer la documentation médico-légale (constat de coups/blessures et photographies des lésions). Le constat pourra aider la victime à faire valoir ses droits devant la justice, si tel est son souhait
  • Une orientation vers un soutien médico-psycho-social et juridique, ainsi que vers des institutions et associations partenaires